Das Biertauschbrevet - Kult im Weltverband

Das Biertauschbrevet ist eine kultmäßige Handlung der Weltverbandsmitundohneglieder.

Auch die Praktikantenundinnen müssen daran teilnehmen. Nur in Ausnahmefällen kann das Biertauschbrevet bei einem Weltverbandstreffen ausfallen bzw. durch andere Brevets ersetzt werden.

Z.B. durch das Gummibärchentauschbrevet oder das Weintauschbrevet.

Das Biertauschbrevet dient also dazu, leckere Gerstensäfte kleiner örtlicher Brauereien kennen zu lernen.
Sorten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, sind verpönt.
Da jeder Teilnehmer am WV-Treffen entsprechend der Zahl der Teilnehmer Bierflaschen mitbringt, kann da schon eine beträchtliche Sammlung zustande kommen. Zwecks fotografischer Dokumentation wird die Flaschenbatterie dann aufgereiht festgehalten.
Es gibt übrigens WV-Mitglieder, die wirklich sammeln und die z.T. seltenen und ausgefallenen leeren Bierflaschen im Kellerregal aufbewahren. Dosen sind übrigens verpönt. Zum Glück kam noch niemand auf diese absurde Idee. Der kleine heimische Bierbrauer wird sein edles Gesöff auch kaum in Blech abfüllen.
Auch wenn es schon Vermutungen bzgl. der Trinkfestigkeit der WV-Mitundohneglieder gab, die sogar öffentlich im Netz, dem bekannten, verbreitet wurden, wird hier betont, dass das Bier nicht sofort getrunken werden muss, aber kann.
Ein richtiger Genuss ist es, zu Hause die unterschiedlichen Sorten gemütlich zu testen.
Da viele Treffen sowieso eintägig sind, könnte auch alkoholfreies Bier beim Treffen eingebracht werden. Somit wäre sogar den Autofahrern ein Schluck gegönnt. Leider bieten die kleinen örtlichen Brauer selten entsprechende Tröpfchen an.
Zusammenfassend ist also festzuhalten, dass das Biertauschbrevet kein Saufevent , sondern Kult(ur) darstellt.

Nämlich Austausch örtlicher Bierkulturen.

In diesem Sinne   "Prost"    bier.gif