Das erste Halbjahr 2007 wurde wiederum dem Mammuttreffen anlässlich der "boot" in Düsseldorf eröffnet, und das
71 .
der legendären WV- Treffen und fand vorwiegend am zweiten Wochenende des Jahres MMVII statt .
Ralf verfasste dazu den folgenden Bericht :
Malkurzsagenwieeswarbrevet aus dem Saarland
Die Zeit wurde knapp. Ich überlegte was ich noch brauchte und was noch zu tun war.
Schnell noch das Ladegerät eingepackt und eine Kiste Urmild besorgen. Halt, ich hatte
vergessen die Wegbeschreibung auszudrucken, die taurus in weiser Voraussicht gemailt
hatte, aber wo war sie? Alles Suchen in den Unterordnern meines Outlooks half nichts. Mich
überkam die Gewissheit, daß ich die Mail, von der mein sicheres Ankommen in nicht
unerheblichem Maße abhing, mit dem täglichen Mailmüll in's Nirvana der Bits und Bytes
geschickt hatte. Daß ich nur die Mailadressen gespeichert hatte, aber keine
Telefonnummern unserer Kölner Gastgeber, brachte mich der Lösung des Problems nicht
wirklich näher - eine Alternative mußte her! Wozu hatte ich einen Internetanschluß. Mit
wenigen Klicks war ich bei www.dasoertliche.de und gab Namen und Stadt ein. Wie viele
Anschlüsse mit diesem Namen würde es in Köln wohl geben, mußte ich mich womöglich
durch ganz Köln telefonieren bis ich jemand an die Strippe bekam, der mir auf meiner
Suche weiterhelfen könnte? Ich hatte Glück! Den Namen gab es in ganz Köln nur in drei
Einträgen, von denen 2 als Firmenanschluß des Familienbetriebs von taurus' Vater! Die
Tante zierte sich zwar mir Auskunft zu geben, rief aber sofort bei Hasturlady an und bat
sie um Rückruf. Keine 10 Minuten später klingelte mein Handy! Geschafft, ich hatte die
Adresse! Schnell durch den Routenplaner gejagt das Ergebnis auf Papier gebannt und schon
saß ich Auto.
Zuerst wollte ich meine Tochter besuchen, aber die war noch nicht von der Untersuchung
zurück. Mir lief die Zeit davon. Mit jedem Fortschreiten der Zeiger meiner Uhr wurde ich
angespannter. Als dann auch noch eine einsame Schneeflocke vor meinen Augen ihren Weg zur
Erde fand wußte ich daß ich nicht länger warten durfte. Ich wollte auf keinen Fall in
einen Schneesturm geraten. Immerhin wartete ein netter Mongole darauf, das eine oder
andere Schälchen mit landestypischen Gaumenfreuden der für uns etwas exotischeren Art
für mich zubereiten zu dürfen.
Die Fahrt verlief dank schnee- und staufreier Straßen besser als ich es zu erwarten
gewagt hatte, so daß ich Punkt 17 Uhr mit einem ebenso gekonnten wie gefühlvollem Druck
auf den Klingeltaster taurus in's Parterre schickte um mir die Pforte zum 71. Treffen des
legendären weltverbandes aufzustoßen. Der Anblick des 24-Röhrengerätes in
karlsbergblau leuchteten seine Augen. Ob der Temperatur nahe dem Gefrierpunkt ließen die
Begrüßung an der Tür etwas kürzer ausfallen und taurus entlastete mich, indem er meine
Tasche trug während ich die Stufen erklomm, die in die heiligen Hallen führten, in denen
schon die ersten Mit- und Ohneglieder des einzigartigen Weltverbandes des Saarländers
harrten, der da kam! Neben Hasturlady und taurus, die ebenso selbstlos wie löblich ihr
Heim als Austragungsstätte des feuchtfröhlichen Treibens boten, hatten schon unser
Grieche und, ich schreibe dies bewußt langsam, unsere beiden Schweizer den Platz
genommen, der mir am Kopfende geboten wurde.
Im Laufe der gegenseitigen Berichterstattungen, die nun unweigerlich folgen mußten,
stießen auch Tü und Ta zu uns, brauchten dabei aber so viel Platz, daß wir gewungen
waren das lodernde Kaminfeuer der Einsamkeit Preis zu geben, während wir unsere
gestählten Körper dazu mißbrauchten weitere Sitzmöbel aus der Garage, über den durch
den Wind gekühlten Bürgersteig, durch die Enge des Gartentores, welchem eine harte
Zinkschicht half den bissigen Launen der Natur zu trotzen, über die liebevoll verlegten
Steinplatten, die uns den Weg zur Haustür ebneten, durch selbige ebenso hindurch wie
durch die stufige Enge des unteren Flures, über die Holztreppe, deren Stufen unter der
schweren Last genau so ächzte und stöhnte wie wir selbst, bis in das durch die lodernde
Hitze der Flammen beheizte Wohnzimmer zu schleppen, wo sie sich mit dem geduldig wartenden
Tisch zu einer Tafel verbanden, die dem Wert des Ereignisses und der Gäste angemessen
war.
Die Zeit bis wir aufbrechen mußten um uns durch die widrigen Winde zum Bahnhof zu
schlagen war viel zu kurz und die zu erledigenden Aufgaben wie der Einkauf der Fahrkarten
und das Abholen von cindy, die nur kurz vor der Abfahrt mit der Bahn ankam, so
vielfältig, daß wir uns in zwei Gruppen aufteilen mußten um sie bewältigen zu können.
Aber wir wären nicht der Weltverband, wenn wir nicht auch diese Hürde hätten so
meistern können daß uns sogar noch Zeit blieb uns auf dem Bahnsteig Bilder von Cindys
haarigem Etwas anzusehen, die sie auf ihrem Handy gespeichert hatte.
Die nächtliche Sideseeingtour in der S-Bahn führte uns in die unmittelbare Nähe des
Mongolen, bei dem wir auch nur eineinhalb Stunden später ankamen als ursprünglich
geplant. Die Rechnung dafür erhielten wir noch vor der Rechnung, als sich der geübte
Kangaruh- und Springbockbrater weigerte weiterhin seine Kunst an uns zu verschwenden und
wir mit Mägen, die so leer waren wie die Wagen der S-Bahn wieder zurückfahren mußten.
So konnten wir noch das Weicheibrevet in der Disziplin
"Wennwirsofrühaufstehenmüssenmüssenwirunsauchfrühzurruhbegeben" ablegen und
von Glück sagen daß es nicht die letzte war.
Dank eines Überschusses an Kalteverenanebenmirmangel überstand ich die Nacht ohne
Frostbeulen, die ich mir erst holte als ich die Zaungäste in ihren rollenden Häusern zu
wecken geschickt wurde. Rechtzeitig zum opulenten Frühstück, bei dem von dunklem heißen
Wasser über Insektenausscheidungen bis zu totem Schwein alles geboten wurde, waren wir
alle platt als er endlich eintraf. Der Tortur des Vorabends gleich nutzten wir abermals
die regelmäßig verkehrenden Schienenfahrzeuge um zur Boot zu kommen. Da wir nun schon
geübt waren, dauerte die Prüfung zu diesem Zweisternbrevet entsprechend länger und
beinhaltete sogar die Spezialprüfung "Umsteigen".
Wie nicht anders zu erwarten konnten wir alle auch dieses Brevet erfolgreich ablegen, und
erreichten den Ort der Begierde - Die Boot 2007!
Der herbe Schlag, den unser Eintreffen dem Taucher.Net-Stand versetzte, gestaltete sich
allerdings häppchenweise, da es in unseren Reihen tatsächlich Persönlichkeiten gibt,
deren Navigation ohne Kompaß und Wasser kläglich versagt. Was nun folgte war eine
ständig brodelnde Masse aus Wiedersehen, Kennenlernen, Ausschwärmen, Sehen, Kaufen,
Dekostops an Ständen, Winken in Webcams, Erzählen und Fachsimpeln, die vom TN-Stand aus
die Halle 3 schwappte und von unseren Redakteuren mit allerlei Getränken und Knabbereien
am Leben gehalten wurde.
Fast vergessen waren die Verhandlungen mit den Damen, denen die Bewachung der Gardarobe am
Haupteingang oblag, über die Möglichkeiten diese auch weit nach Messeschluß abholen zu
können, als bereits um halb sechs ein jähes "Wir müssen den Zug erreichen!"
dem munteren Treiben ein Ende bereite. Wir mußten ja früh zurück sein, um lange genug
auf das Eintreffen der letzten Gäste warten zu können, die wie du Kinder immer hinterher
kommen wie eine Frau, deren Fußkette zu lang ist. Nun konnte den Töpfen mit der
seltsamen Mischung aus Käse, Wein und Schnaps, die nur dazu zu gebrauchen war, trockenes
Brot darin zu baden, eingeheizt werden. In dieser Hinsicht hatte sie mehr Glück als wir,
die wir auf das wärmende Feuer verzichten mußten, und dafür die Schuhe auszogen.
Irgendwie gab das dem Wort "Räsefondue" eine ganz neue Bedeutung, odr?
Es kam wie es kommen mußte, es wurde abgeräumt und wir mußten den Tag ohne weitere
Nahrungsaufnahme ausklingen lassen. Dieses mongolisch-schweizerische-Deja-Vu-Erlebnis
endete genau so jäh wie der Freitag, weil dreizehn Kehlen mit der Geburt des Samstages
der erneuten Jährung der Geburt unserer Shorty derart hunldigten, daß die DSDS-Jury ihre
wahre Freude gehabt hätte.
Diese Klänge müssen etwas Besonderes in ihr ausgelöst haben, wie sonst hätte sie mich
noch vor 6 Uhr morgens mit ganz ausgefallenen Wünschen geweckt und von mir verlangt daß
ich telefoniere. Sie war nicht damit zufrieden mich aus dem Schlaf gerissen zu haben, sie
gab erst Ruhe als ich per Handy auch meine Tochter aus dem Schlaf riss um sie daran zu
erinnern daß sie ausschafen kann weil samstags keine Schule ist. Anständig wie ich bin
habe ich ihr auch diesen Wunsch erfüllt. Ich habe ja gelernt daß man einer Frau nicht
widersprechen soll - Mann wartet einfach fünf Minuten und sie tut es selbst.
Mein unerschütterliches Pflichbewußtsein ließ mich dann um 8 Uhr aufstehen und bei Aldi
in der Nachbarschaft einkaufen. Ich mußte meinen Kreislauf auf Trab bringen, da ich
Gefahr lief den halben Weltverband wiederbeleben zu müssen. Es ist mir unerklärlich daß
man sich als erwachsenen Menschen immer so zusaufen muß daß man morgens den Arsch nicht
aus dem Bett bekommt. Doch ich war hart zu mir selbst, und startete um 9 Uhr einen
erfolgreichen Wiederbelebungsversuch. Ich weiß zwar nicht wie lange ich meine rechte Hand
nicht voll belasten kann weil ich so heftig an die Womotüren klopfen mußte, aber Blick
in Cindys zerknittertes Morgengesicht hat mich für's Erste entschädigt.
Die Reihe der Deja-Vu-Erlebnisse wurde dann beim Frühstück fortgesetzt. Mit diesem
Frühstück muß aber etwas nicht in Ordnung gewesen sein, denn es war der Auftakt zu
nicht enden wollenden Abwanderung der Mit- und Ohneglieder, die darin gipfelte daß sich
ein kläglicher Rest in Richtung Wasser, und ich mich in Richtung Heimat aufmachte. Ich
konnte das Elend einfach nicht länger ertragen.
Da ich aus dem aufmerksamen Sehen diverser Fernsehkrimis jedoch weiß daß die Täter
immer an den Ort des Verbrechens zurückkehren, befürchte ich fast auf der Boot 2008
wieder viele schwarze T-Shirts mit seltsamer Tauchflagge zu sehen sein werden. Aber
deswegen kapitulieren?
NIEMALS!!!
Treffen Nummer 72
Danke an Tü für den Bericht :
Weltverbandstreffen im sauren Lande an der
Sorpetalsperre am 24. Februar 2007
Es trafen sich Hasturlady und Taurus und Tümpi und Tauchtfix und tauchten und machten Spässchen. Spässchen als Vorbereitung für den Ägyptenurlaub, den Lady und Stier gemeinsam mit Jackie, Igel und weiten verbringen wollten. Lady und Stier waren tags zuvor beim Zahnarzt und hatten ein neues Gebiss bekommen. Leider hinderte dieses etwas beim Tauchen. Hier schon mal eine Kostprobe:

Ausnahmsweise wurde dieses Mal kein Biertauschbrevet sondern das Pinguintauschbrevet (gegen Wein) abgelegt.

Tauchtfix war ganz schön platt.
Treffen Nummer 73
Danke an Tü für den Bericht :
Weltverbandspraktikantenbeschnuppertauchen am
Speicherbecken Geeste am 24. März 2007
An selbigem Tage trafen sich Tü und Ta mit dem neuen Praktikanten Thorsten, seiner Freundin deedee und zwei Glücklichen, die für Australien üben wollten. Thorsten musste endlich mal ran und Gerödel schleppen, wie es sich für anständige Praktikanten so gehört.

Leider war Tü krank und hatte ihr schweres Düppelchen nicht dabei, so kam Thorsten noch mal glimpflich weg. Vor dem Tauchen wurde dann ein ordentliches Briefing gemacht, die Wellen platschten fröhlich an den Strand.

Anschließend gab es noch eine Verköstigung diverser Köstlichkeiten mit entsprechendem Ergebnis
. 
Die kranke Tü und Ta gaben sich alle Mühe mit diversen Überredungsversuchen, um deedee eine Bewerbung für den Weltverband, den einzigen, schmackhaft zu machen. Allerdings hatte sie mit den Ritualen noch Bedenken
.
Ein ein weltverbandswürdiges Brevet hat sie jedoch schon geliefert, nämlich das "Dengrößtenfeuchtenrüsselhabebrevet"

. Weitere werden wir ihr noch entlocken, wir
arbeiten dran.
Treffen Nummer 74
fand Mitte April MMVII statt, hier der aktuell Bericht von Tümpi:
Undogmatisches WV-Treffen am 14./15. April 2007 am
Sundhäuser See
Zum angegebenen Wochenende trafen sich Doris, Tauchtfix und Tümpi am und im Sundhäuser
See. Das Treffen fand sehr undogmatisch statt, deshalb ist der Bericht auch ganz kurz.
Getaucht wurde auch undogmatisch - wie immer. Tümpi versuchte mit Erfolg den
Trockentauchanzug zum Nasstauchanzug umzufunktionieren und hatte danach die Schnauze voll.
Tauchtfix mutiert immer weiter zum Trifix - mittlerweile schon 45 Minuten lang.
Weiterhin versucht Tauchtfix seine Ausrüstung weiter zu minimieren, neue Wings müssen ja
nach Möglichkeit geschont werden. Das neue Feuerwehrfläschchen wurde deshalb völlig
undogmatisch und völlig DIC-konform eingeweiht. Alleine tauchte er mit seinem
"Baby" unterm Arm ab. Da die Bleimenge schwer zu bestimmen war, strampelte nicht
das Baby sondern der Taucher und so wurde der Tauchgang entsprechend kurz. Vielleicht
probiert er beim nächsten Mal die Zwillinge und nimmt unter jeden Arm ein Fläschchen.

Abschließend haben Weltverbandstrilaminatorin und Trifix (!) dann die 30 m Plattform
gesucht und einen an der Bojenleine hängenden Taucher gefunden. Da die Tiefe sich dort
bei 30 m einpendelte, muss die Plattform in der Nähe gewesen sein. Das dort nicht
gemachte Foto würde schwarz zeigen.

Vorher - nachher.
Wie immer, wenn sich Weltverbandsmitglieder treffen, gabs viel Spass und schöne
Täuchlinge.
Die WV-Trilaminatorin ist sogar von der Oberfläche gut erkennbar.

Dem 50. Jubiläumsthread entsprechend gabe es auch ein
Treffen Nummer 75
das am ersten Wochenende des Wonnemonats Mai stattfand :
Ein Bericht von unserer Praktikumszeit in
Messinghausen von Rolibo und Böhmer

Nach wochenlanger Vorfreude auf Messinghausen rückte dieses Wochenende immer Näher und die Spannung bzw. die Neugier stieg höher und höher. Sie stieg so hoch, dass der Böhmer die Nacht zuvor nur 2 Stunden geschlafen hat und den Rest der Zeit munter die Bettdecke zerwühlte. Es lag eine vierstündige Autofahrt vor uns, so dass eigentlich geplant war, um 4:00 Uhr in der Früh loszufahren.
Aber die morgendliche Trägheit und das richtig
Befrachten des Autos machte uns einen ?- Stundenstrich durch die Rechnung. Was sich aber
später als positiv auswirkte.
So kamen wir kurz vor 8:30 Uhr in Messinghausen vor der Pension Plett-Borgschulte an und
mussten gleich mal einem Auto, was gerade die Flucht zum See antreten wollte, den Weg
versperren.
Nicht schlecht schauten zwei Leutchen raus und
sie wurden gleich erkannt. Es waren Twiggl und Elb-Pirat. Nach der herzlichen Begrüßung
überreichten wir Twiggl sofort ihr Geburtstagsgeschenk, eine rote Signalboje von der
Firma Golden Möwe. Aber bevor es zu einem Plausch mit den beiden kam, fuhren wir direkt
an den See.
Dort angekommen wurden sofort die besten Parkplätze eingenommen und die Campingstühle in einer Reihe aufgestellt, damit die weiteren Ankömmlinge genau ge- und besichtigt werden konnten. Als Begrüßung der Praktikanten erhielt der Böhmer von Twiggl ein Unikates T-Shirt in schweinchenrosa mit der Aufschrift: Als Praktikant hat man's schwer!

Und schon ging das leidige Prakti- Ausnutzen
los. Wie zum Beispiel das Durstlöschen des Elb-Piraten
und das
Entfrachten des Elb-Prita-Twiggl-Mobil :

In der Zeit reisten dann auch noch Tümpi,
Tauchtfix, Hasturlady, Taurus und Donnerkatze an. Zu unserer großen Überraschung
erschien auch der Dirkhi unverhofft. Welch eine Freude!
Und schon machten sich alle für den ersten Täuchling fertig und ab ging die Post
. Wie sollte es
auch anders sein als Praktikant, waren wir die letzten im See. Danach sammelten sie alle
am Futtertrog um Speisen zu fassen .
Schön gemütlich wurde gespeist und Witze
gerissen .
Wobei Tümpi und Tauchtfix von Twiggl WV- Gläser und Pinguine überreicht bekamen.
Als alle gesättigt waren, folgte für uns das erste große Biertauschbrevet. Welch eine
Aktion, da kann man sich gar nicht merken von wem nun welches Bier ist. Aber wir werden es
uns schmecken lassen! Prooost! Natürlich wurde auch ein super Foto von uns mit den
Bierkästen auf Böhmers Schultern geschossen.

Und schon ging es zum zweiten super Täuchling. Schön gemütlich tümpelten wir im See
herum und als die Luft langsam zu Ende geschnauft war, tauchten wir auf und erblickten
Elb-Pirat und Twiggl auf dem Steg, welche gerade für den 3. Täuchling sprungbereit
waren. Wir sagten ihnen, dass wir gleich noch 1 oder 2 Fotos von ihnen machen wollen. Und
schon tauchten sie ab.aber es war keine Chance vom Piraten ein Foto zu schießen. Er
schüttelt den Kopf, zeigt auf den Compi und runter. und schwups im freien Fall ging es
nach unten. Twiggl dagegen legte ein Stopp ein, so dass ein wunderschönes Foto entstand,
aber es hatte kaum geblitzt und schon folgte sie dem Piraten ebenfalls im freien Fall. Zum
Schluss sah man nur noch die Einschlagswolke auf dem Boden.
Da der Weg nach jeden Tauchgang immer höher und steiler geschüttet wurde, lies ich
(Rolibo) mein Gerödel unten liegen. Der Böhmer hat mehr Kraft in den Beinen und schlich
nochmals nach unten um es Raufzutragen. In der Zeit tauchten auch die beiden
Freierfalltaucher wieder auf. Dass der Berg immer höher wurde, merkte auf der halben
Strecke auch Twiggl. Der Praktikant Böhmer hat nicht lange gefackelt und schnallte sich
das Düppelchen von ihr auf die Brust und trug es locker geschwungen bis zum Auto.
So hatte er sich auf jeden Fall ein Dekobier verdient.

Abends trafen sich Twiggl, Elb-Pirat, Tümpi, Tauchfix, Dirkhi und wir zum leckeren
Abendbrot in der Pensionsgaststätte
und anschließen zu einem Absacker in einem
Aufenthaltsraum im oberen Geschoß bei Knabbereien und einem Erbeerschnaps
, mitgebracht
von Twiggl. Lecker! Die anderen haben vorher die Heimreise angetreten.
Am nächsten Morgen fanden sich alle fast pünktlich munter und weniger munter am
Frühstückstisch wieder. Kurz darauf nach der Bezahlung der Zimmer fuhren wir erneut zum
See hinauf und hatten das Glück, wieder die besten Parkplätze zu bekommen. Und sofort
wurde das Gerödel vorbereitet und ab ging es zum ersten Täuchling vom Sonntag.
Zum Mittag legten wir wieder unsere zum 3. Mal prämiierten "Roster" auf dem
Grill. Und wir mussten merken, dass diese es schwerer hatten, als wie wir die
Praktikanten. Mussten sie doch die spöttischen Belustigungen über ihr Aussehen im
Rohzustand verkraften (Bild folgt !). Aber das Aussehen ist nicht alles und der Geschmack
hat die volle Punktzahl wieder eingeholt. Und Twiggl, Elbi und Tümpi + Tauchtfix genossen
es bedient zu werden.
Folglich haben wir unsere Praktiaufgaben doch recht gut erfüllt. Es entstand auch die
Meinung, dass die Messlatte von uns für die nächsten Praktikanten recht hoch gelegt
wurde.
Somit folgte das Eintauchen mit Tümpi
und Tauchtfix
, welches sehr
relaxt abging. Genau das Richtige für uns. Am Ausstieg wurde von Tauchtfix noch ein
Bauwerk vollendet :

Und so ging ein schönes und lustiges Wochenende zu Ende. Zu erst traten Twiggl und Elbi
die Heimreise an, wobei wir uns mit Tümpi, Tauchtfix und Dirkhi zu einem halbstündigen
Plausch zusammensetzten. Dann ging auch für uns die Heimfahrt los.
Schlusswort:
Unterm Strich können wir sagen, wir haben uns seeehr viel Mühe gegeben und fühlen uns
wohl, bei den "Bekloppten" und freuen uns richtig dazu zuzählen. Natürlich
freuen wir uns auch auf ein nächstes Treffen.
Scheeee wars!
Übrigens, so sah das T-Shirt am Ende aus
. Leider haben die Farben und Buchstaben den
Praktikantenstress nicht überstanden, aber er hat es mir Würde getragen.
Und das ist der WV-Broiler 
Treffen Nummer 76
fand ebenfalls in Messinghausen statt, Ende Mai , oder genauer gesagt , über Pfingsten des Jahres MMVII .
Diesmal stand auch die Ernennung zum Vollmitglied eines Praktikanten an, Tümpi schrieb dazu:
Ein kleines, feines WV-Treffen in Messinghausen
Hurra, wir haben ein neues Vollmitglied. Thorsten darf jetzt den Namen des ehrenwerten
Weltverbands, des einzigen, nicht nur erwähnen sondern auch führen. Z.B. als unser
Weltverbandsweinflaschentransporteur. Da er noch als Praktikant dafür gesorgt hat, dass
trotz böser Unwettermeldungen den ganzen Tag ein super Wetter herrschte, wird er
gleichzeitig zum Weltverbandsschönwetterlieferanten ernannt.
Ein letztes Mal schleppte er Tümpis Düppelchen weltverbandsgerecht durch die Gegend.
Dann wurde er weltverbandsgerecht eingetaucht und kräftig dekoriert. Wegen der schlechten
Sicht wurde das Durchwolkentauchbrevet kreiert und leider auch das
Böhmersmessernichtfindebrevet erbracht.
Ein Biertauschbrevet der dritten Dimension beschloss den wunderschönen Tag. Dritte
Dimension deswegen, um zu vermeiden, dass Münsterländer Bier gegen Münsterländer Bier
getauscht werden musste. So fanden drei leckere Bierchen als Gruß vom letzten
Großbiertauschbrevet den Weg zu Thorsten, der mitnichten münsterländisches Bier brachte
sondern rießige Humpen, die Tü und Ta sicher noch zu schaffen machen werden. Besten
Dank.
Von allen unseren HÄSSLICHEN GLÜHSTRUMPF ! ! !

gänzlich undogmatisches Düppelchen und undogmatische
Gerstenkaltschalentransportbehältnisse ![]()
Treffen Nummer 77
Daswohl längste Treffen fand vom 16. Juni bis zum 01. Juli MMVII statt, es folgt der Bericht :
Gesammelte WV-Treffen von Rolibo &
Böhmer mit Elb-Pirat, Astrid, Twiggl, Dirkhi u. Pinky
Unser 1. Urlaub in diesem Jahr führte uns in den Süden von Deutschland und nach
Österreich.
Natürlich ergab es sich, dass wir uns mit Mit- u. Ohnegliedern des WV's trafen, wie zum
Beispiel Elb-Pirat, Twiggl, Shorty und Dirkhi und nicht zu vergessen die Piratenbraut
*freu*
Der erste Tauchtag wurde am Walchensee vollzogen, wobei wir uns zum ersten Tauchgang
alleine begeben musst, da Elb-Pirat leichte Rüsselpest in seiner Nase verspürte (der
arme) und Twiggl noch immer auf dem Weg zu uns war. Auf Anraten und guter Beschreibung
wagten wir am Bootsverleih in das Nass des Walchensee's. Die Sicht war herrlich. haben wir
doch aber nach der Beschreibung her, uns sie besser vorgestellt. *ggg*
Als wir an diesem Tag nun mit Twiggl zusammentraten, tauchten wir gemeinsam an der.. noch
immer im Walchensee ab. Auch wenn wir uns während des Tauchgangs nicht immer sahen,
tauchten wir doch zu 3. wieder auf.
Zum krönenden Abschluss verführte uns der Elb-Pirat zum "Rennsemmeln"- Essen.
(wobei wir den Begriff, als eine Bezeichnung von Schuhe bzw. Sandalen kennen) *lach* Aber
wir ließen uns nicht beirren und waren sehr gespannt. Allerdings haben wir nicht mit der
Größe der Dinger gerechnet. Hat doch der Böhmer wie immer den Mund zu voll genommen und
zum Schluss dies auch eingesehen. Wollte er doch 2 von solch langen Sandalen essen.
Ganz am Abend folgte dann auch das große Biertauschbrevet!!!

Am nächsten Tag, noch immer satt von den Sandalen, machten wir uns auf den Weg zum
Starnberger See. Unterwegs betankten wir noch "schnell" unsere Flaschen, was ca.
30 Minuten dauerte und uns eine Ewigkeit vorkam. Elb-Pirat's Rüsselpest fühlte sich
besser an, so dass er dieses Mal mittauchte. Geplant war die Steilwand. aber wo war sie
nur?.. Wir beide haben sie nicht gefunden und Twiggl mit dem Piraten erst nach 20 Minuten.
Vielleicht war der eine Tümpi bei uns doch zu langsam *denk*

Danach verabschiedeten wir uns von Twiggl, da sie wieder nach hause musste, und zogen mit
Elb-Pirat weiter zum nächsten Tauchplatz..
Während der zwei Wochen machten wir natürlich noch mehrere schöne und lustige
Tauchgänge mit den verrückten Mit- u. Ohnegliedern. Aber von allen zu erzählen, würde
den Rahmen sprengen.

Erwähnenswert wäre der Tauchgang mit Elb-Pirat in der Atterlacke am Weißenbacheinlauf.
Der Tauchgang selber war super, aber: Cool wie wir sind, nehmen doch nicht den normalen
Einstieg. pfff warum auch. Nein, den wir uns aussuchten war viel lustiger, vor allen
Dingen als Ausstieg. Auch die vergebenste Mühe von Rolibo auf allen Vieren
raufzuklettern, war erfolglos und erst recht mit einem Lachkrampf. Das ganze hat bestimmt
15 Minuten gedauert, eh sie oben auf dem Parkplatz war. Aber was will man erwarten, wenn
man als einzige eine Deco von 11 Minuten aufgebrummt bekommt.

Weiter erwähnenswert ist der Tauchgang mit Dirkhi am Wäldchen in der Atterlacke. Nach
dem Begutachten des Einstieges und Erklärungen des Tauchplatzes beschlossen wir uns
fertig zu machen. Macht der Böhmer die Tasche auf, worin sich der Unterzieher samt
Unterwäsche und Socken zusammengerollt befanden. Uns hat es förmlich von den Socken
gehauen! Lagen diese Sachen, vom letzten Tauchtag durchschwitzt, zwei ganze Tage in der
Tasche. puh! Die 5m Abstand zwischen uns und dem Böhmer haben fast nicht gelangt, ohne
dass es uns schlecht wurde. Aber auch der Tauchgang selber war richtig schön!
An diesem Tag der zweite Tauchgang fiel wegen Gewitter aus!
Auch das Biertauschbrevet wurde in Freilassingen durchgeführt.!

Den letzten Tauchgang in diesem Urlaub, machten wir zusammen mit Twiggl, Elb-Pirat, Dirkhi
und Shorty an den Twin Towers.. Pech hatte zum wiederholten Mal die Twiggl. Das zweite Mal
an den Twin Towers und das zweite Mal war die Flasche nicht gefüllt. Jetzt wissen wir
warum sie diesen Tauchplatz nicht besonders mag, es liegt nicht am Einstieg.
Die Piratenbraut konnte leider an keinem von diesen Tauchgängen teilnehmen, da die Arbeit
und die Zeit nicht so recht wollten, wie sie. Irgendwas hat sie wohl falsch gemacht. wäre
schön gewesen, wenn auch sie dabei gewesen wäre!

... wird nicht fortgesetzt ..., siehe Treffen 2007 , 2. Halbjahr !